Es war ein besonderer Montag, nämlich der 27. Juli 2026, an dem im Nordsternsaal der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz die Staatssekretärin Susanne Hoffmann Philipp Heinisch den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland feierlich überreichte. Der Raum war festlich mit Blumen geschmückt. Familie, Freunde und Weggefährten aus Anwaltschaft, Richterschaft und Kunst waren zusammengekommen, um einen Menschen zu würdigen, dessen Arbeit viele von ihnen über Jahre begleitet hat. Ich war an diesem Montag dabei – als Teil des Publikums und als jemand, der Philipp Heinisch bereits als thüringische Referendarin auf einer Vernissage in einer Kanzlei in Berlin kennenlernen durfte.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2510-5116.2026.11.18 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2510-5116 |
| Ausgabe / Jahr: | 11 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-10-12 |
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